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Wirksamkeit der klassischen Massage

Prof. Dr. Tobias Erhardt von der SRH Hochschule für Gesundheit stellt auf Bundesdelegiertenversammlung des Verbandes Physikalische Therapie (VPT) Abschlussarbeit einer Absolventin vor.

Klassische Massagen versprechen viele positive Effekte: Verbesserung des Schlafes, Schmerzlinderung bei chronischen Schmerzen oder der Anregung und Unterstützung der Wunderheilung.

Bianca Gasch ist Absolventin des ausbildungsintegrierenden Studiengangs Physiotherapie am Campus Karlsruhe. In ihrer Abschlussarbeit hat sie sich mit dem Thema "Die Wirksamkeit der klassischen Massage" beschäftigt. Diese Übersichtsarbeit wird von Prof. Dr. Tobias Erhardt, Studiangangsleiter des ausbildungsintegrierenden Bachelor-Studiengangs Physiotherapie, auf der Bundesdelegiertenversammlung des Verbands Physikalische Therapie (VPT) am 19. November in Lübeck vorstellen. Innerhalb dieser Arbeit wurde die Wirkung klassischer Massagen in Hinblick auf Müdigkeit, Erschöpfung, Übelkeit, Schmerzintensität und Schmerzwahrnehmung, der Stimmung, der Angst, körperlichen Funktionen, der Vitalparameter und der Größen von Blut, Urin und Speichel untersucht.

Verbindung von Praxis und angewandter Wissenschaft

"Die neue und professionelle Physiotherapie basiert auf zwei wesentlichen Säulen. Einerseits auf einer professionellen Interaktion zwischen Patientinnen und Patienten und Therapeutinnen und Therapeuten, andererseits auf der Anwendung  und dem Einsatz hochwertiger therapiewissenschaftlicher Maßnahmen. Dabei orientiert sich die Physiotherapie an den Organ- und Funktionssystemen und dem Erleben und Verhalten des Menschen", weiß Prof. Dr. Tobias Erhardt. Das ausbildungsintegrierende Studienmodell der Physiotherapie vereint an den Campus Karlsruhe, Stuttgart und Leverkusen Studium und Ausbildung miteinander, um Studierende ideal auf ihre zukünftige berufliche Tätigkeit vorbereiten zu können.

Mehr zum Bachelor-Studiengang finden Interessierte hier

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