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Studentische Projekte mit Mehrwert

Kooperationspartner fördern zwei studentische Projekte an der SRH Hochschule für Gesundheit.

Regionale Betrachtungen verschiedener Bereiche (psychischer) Gesundheit liegen im Fokus zweier studentischer Projekte, die nun im Rahmen einer Kooperation zwischen der SRH Hochschule für Gesundheit, der AOK Plus und der Stadt Gera, Amt für Gesundheit und Versorgung, gefördert werden.

Prof. Dr. Katharina Wick ist Departmentleiterin Psychologie an der SRH Hochschule für Gesundheit und betreut beide Projekte. „Mit diesen großartigen und vor allem praxisnahen, studentischen Projekten können wir stolz und glücklich unseren Kooperationspartnern Dank aussprechen. Schließlich können durch die Förderung beide Projekte weitergeführt bzw. ausgebaut werden können. Es zeigt, dass unsere Studierenden einen wichtigen Beitrag für den Gesundheitsstandort Deutschland leisten“, freut sie sich.

Migration und Gesundheit

„Ansätze für bedarfsgerechte gesundheitsbezogene Hilfen für Migrant:innen in Gera - Eine qualitative Studie zur Analyse zu Problemlagen“, so lautet das Thema des ersten Projektes, welches von Wiebke Stöber, Absolventin im Bachelorstudiengang Psychologie, innerhalb ihrer Bachelorarbeit behandelte. Sie beschäftigte sich mit dem Thema Migration und Gesundheit in Gera und möchte in diesem Rahmen eine Bedarfsanalyse durchführen.  Durch die Förderung der Kooperationspartner ist dies nun möglich. So sollen größere Stichproben mit Migranten aus verschiedenen Nationen durchgeführt werden, um lösungsorientierte Vorschläge machen zu können, die praktisch in die Tat umzusetzen sind. Beispielsweise wären Zusatzschulungen im Rahmen der Fahrschulausbildung „Fahren unter Alkohol”, Einsatz qualifizierter Dolmetscher oder Infoveranstaltungen/-material für Zielgruppen denkbar.

Ein Studium nah am Menschen

Marina Seidler und Maximilian Scholz studieren beide ebenfalls Psychologie (B. Sc.) an der SRH Hochschule für Gesundheit. Sie beschäftigten sich mit dem Thema: „Lebensweltgerechte Förderung psychischer Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Gera“, welches ebenfalls eine Förderung erhielt. Ziel ist die Erhebung der Angebotsstruktur im Bereich der schulischen Prävention und Gesundheitsförderung. Die Ergebnisse dieses Berichts sollen in den Sucht-/Präventions-strategieplan der Stadt Gera einfließen. Die Umsetzung erfolgt mittels Recherche zu den bereits vorhandenen Maßnahmen und Projekten der Prävention und Förderung der seelischen Gesundheit.

Die SRH Hochschule für Gesundheit dankt den Kooperationspartnern für ihre Förderung.

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